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8.-27. Februar 2009Gebucht bei CHENTHAYTRAVEL, das Programm ist in kursiv und grau angegeben. SonntagAnreise per Bahn ab Ihrem Heimatort zum Airport nach Frankfurt (DB, 2 Kl.) und Flug um 14:10 Uhr auf THAI AIRWAYS nach Bangkok. Alle Fern- & Inlandsflüge incl. Tax & Rail & Fly. Und tatsächlich: genau wie beschrieben geht es los. Wir sitzen weit vorne im Jumbo, der wie bei Thai üblich, kein Inseat- Entertainment hat. Da wir den Monitor kaum sehen können, wird gedöst oder gelesen. MontagNach der Landung um 06:20 Uhr erfolgt der Weiterflug auf
Thai Airways nach Chiang Mai um 10:30h. Dort werden Sie um 11:40h ankommen. -
Nach der Landung holt unser Fahrer Sie im Airport ab und bringt Sie wie
gewünscht ins
Rachamankha. Nach endlosem Warten am Flughafen in Bangkok und einstündigem Flug kommen wir in Chiang Mai an, wo wir offiziell einreisen. Ein Fahrer bringt uns in das Hotel. Sehr schön ist es hier, und warm! Unser Zimmer ist geräumig und liebevoll ausgestattet. Wir gammeln nach einem Nickerchen noch etwas am Pool ab. Service kommt auf telefonische Bestellung und wir sind doch etwas irritiert, als der Kellner förmlich vor unsere Füße fällt. Der thailändische Gruß Vai (den Kopf vor den vor der Brust gefalteten Händen verneigen) war uns bekannt, aber der Kotau gilt doch als abgeschafft. Später essen wir dann im Hotelrestaurant. Mit dem thailändischen Singha Bier schließe ich schnell Freundschaft, das Essen schmeckt aber penetrant nach getrockneten Shrimps und Fischsoße und ist zudem mit fast 40 Euro für 2 Personen ziemlich überteuert. DienstagStarten Sie heute mit unserem Fahrer und Ihrem
persönlichen deutschsprachigen Guide zur 1. Tagestour: Nach dem brauchbaren a-la-carte Frühstück werden wir von einem eher schlecht deutsch sprechenden Guide mit Fahrer abgeholt. Dann gibt's erstmal Elefantenkraulen - man muss ja nicht auf alle gleich draufsteigen - und danach eine Dressur zu sehen. Wir sind fasziniert von dem malenden Elefanten, ja er malt mit dem Rüssel und einem Pinsel sich selbst ! In einem "Verkaufsdorf" sehen wir Karen- und Lisu-Trachten. Im Höhlentempel Wat Tham Chiang Dao kann man nach dem kleinen Mittagessen angenehm abkühlen. Auf Nachfrage geht es noch zu einem weiteren Dorf der Akha, das ziemlich ausgestorben ist. Dann besuchen wir noch einen interessanten Markt (die Thais kaufen hier ihr Abendessen in Tüten verpackt "to go") und die ganz nette Orchideenfarm mit Schmetterlingsvoliere. Uns fällt auf, dass es hier - im Vergleich zu Indonesien - sehr sauber und ordentlich aussieht. Es gibt auch nur wenige Mopeds und es wird nicht andauernd gehupt ! Auf dem Rückweg lassen wir uns den Weg vom Hotel nach Downtown erklären. Aus dem Hotel raus, links, rechts, links ist man am größten Tempel der Stadt. Die Strasse herunter finden wir viele kleine Restaurants, hier gibt es nach unserem Geschmack thailändische Hausmannskost, schön scharf, lecker und günstig - 15€. MittwochNach dem Frühstück erfolgt die Abholung durch unseren Fahrer und englischspr. Reiseleiter im Hotel. Mit ihnen besuchen Sie einen der schönsten und wichtigsten Tempel im Norden von Thailand, den Doi Suthep. - In dem vergoldeten Chedi des Tempels befindet sich eine heilige Reliquie. Um zu diesem Bergtempel zu gelangen, fährt man eine Straße 14 km lang nur bergauf. Vom Tempel aus hat man bei gutem Wetter eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt Chiang Mai und ihre Umgebung. Gegen Mittag sind Die wieder im Hotel. Dort steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung. Heute holt uns eine sehr gut englisch sprechende Thai ab, die uns auch einiges über den Buddhismus in Thailand erzählen kann. Der Tempel ist sehr schön, nur aufgrund des Dunstes gibt es keinen Blick auf die Stadt. So sind wir sehr schnell wieder im Hotel und beschließen, nach einem Abendessen am Fluss zum Nachtmarkt zu gehen. Auf dem Weg besuchen wir die Tempel Wat Phra Sing und Wat Chedi Luang. Der Nachtmarkt enttäuscht uns im Vergleich zu dem in Hongkong sehr, nur Touri-Kitsch, kein Food. Mit einem originellen Tuk-Tuk geht es zurück zum Hotel. DonnerstagVon Chiang Mai aus starten Sie heute mit unserem englisch
sprachigen Fahrer zu einer mehrtägigen Tour nach Bangkok. Fahrer Alex holt uns morgens im Hotel ab. Sein Englisch ist ganz gut und wir fahren über die thailandische Autobahn (keine Übertreibung !) nach Lamphun um den Tempel Wat Phra That Haripunchai zu besichtigen, dessen Gong als der größte der Welt gilt. Weiter geht's nach Lampang zum Tempel Wat Phra That Lampang Luang. Die Anlage ist sehr schön, aber es fällt uns doch auf, wie unsensibel sich viele Touristen trotz der Hinweistafeln gegenüber den Tempel-Benimmregeln verhalten. Am frühen Nachmittag kommen wir nach Sukkothai. Dort sehen wir den Wat Phra Phai Luang und Wat Si chum mit der riesigen Buddha-Statue an, essen dann zum Mittag und legen uns dann an den Pool. Das Hotel ist leider nicht so schön, das Zimmer ist zwar riesig, dafür aber auch ziemlich spärlich möbliert und das Bett steinhart. Das Abendessen dort ist auch nicht besonders, man ist hier auf Reisegruppen eingerichtet. FreitagNach dem Frühstück: Besichtigung Sukothais (aus Zeitgründen empfehlen wir, die weitläufige Anlage nicht per Fahrrad, sondern mit Ihrem Fahrer und Auto zu erkunden). Wir fahren trotzdem mit dem Fahrrad durch die sehr schöne Anlage,
das ist sicher die
beste Art, alle Tempelruinen der ersten thailändischen Hauptstadt aus dem 13.
Jahrhundert zu sehen, macht außerdem viel Spaß und der Fahrtwind kühlt angenehm. Mittagessen gibt es wie gestern und wir verabreden uns mit
Alex zum Abendessen dort. Dann klettern wir noch zum Wat Sahpan Hin den Berg
hinauf und gucken den Elefantentempel Wat Chang Lom an. Danach geht's zum
Abkühlen an den Pool. Dort bestellen wir etwas zu trinken und lassen es aufs
Zimmer schreiben. Kurz danach gehe ich kurz aufs Zimmer. Yvonne stellt später
fest, dass jemand alle Reissverschlüsse an unserem Gepäck geöffnet hat. Es fehlt
nichts, Geld hatte ich mangels Zimmersafe an der Rezeption einschliessen lassen.
Abendessen gibt mit unserem Guide bei thailändischer Hausmannskost und ein paar Glas Singha. Alex ist auch selbständig tätig und vielleicht eine gute Adresse für einen Stop-Over in Bangkok abseits der ausgetretenen Touristenpfade. SamstagVon Sukothai aus geht es heute über Ayutthaya (incl. Besichtigung) nach Bangkok. Dort haben wir Ihnen im Grand Millenium Hotel 1 DZ im Executive Club reserviert. Heute halten wir auf der langen Fahrt zunächst in Phitsanulok beim Wat Phra Si Rattan Mahattat aus dem 15. Jahrhundert. Dort sind wir fast die einzigen Touristen unter vielen vielen Gläubigen. Es herrscht reges Treiben mit Tempeltanz, Weissagungen und Darbieten von Opfergaben. Weiter geht's zum von Affen besetzten Prang Sam Yot in Lop Buri. Dann gehts nach Ayutthaya, der 2. Hauptstadt Thailands aus dem 14. Jahrhundert. Wir gucken die Ruinen des Wat Phra Si Sanphet und Wat Mahathat mit dem von einem Baum umwachsenen Buddhakopf an. Dann geht's in unser Hotel. Von außen ein riesiger weisser Betonklotz am Fluss, aber innen ! Germanys next Topmodels 2007 waren auch schon hier. Check in in ist in der Executive Lounge, wo auch Getränke und Snacks serviert werden. Leider hat man kein Nichtraucherzimmer frei. Eine kurze Geruchsprobe auf der Raucheretage sagt uns aber gleich, dass es ein Nichtraucherzimmer sein muss. Da es mindestens eine Stunde dauern soll, bis unser Zimmer bereit ist, gehen wir zum Abendessen ins Restaurant Flow. Leider haben wir ja noch unsere Besichtigungsklamotten an und fühlen uns in der schicken Umgebung bei Valentines day dinner etwas underdressed. Das Buffet bietet mediterrane, thailändische, japanische, chinesische und koreanische Küche. Alles sehr lecker und perfekt angerichtet. Nach einer Stunde ist dann auch wirklich das Zimmer fertig und wir können aus dem riesigen Panoramafenster unseres sehr schönen Zimmers auf den Fluss gucken. SonntagStarten Sie heute mit unserem englischsprachigen Guide zur
einer Tour durch Bangkok: Morgens müssen wir nach einem guten Frühstück noch ein wenig auf den Fahrer warten, er war zu einem anderen Millenium Hotel gefahren. Alex ist aber schon da und heute wieder unser Guide. Wir ändern daher das Programm ein wenig. Zuerst natürlich in den Großen Palast und Wat Phra Kaeo mit dem Smaragdbuddha. Am Eingang achtet man auf die richtige (lange) Kleidung, Sandalen gehen aber. Die Anlage ist sehr schön, aber leider auch sehr voll. Besonders toll sind die vielen dämonischen Wächterfiguren. Der Palast sieht aus wie ein Pariser Palais mit thailändischem Dach und wurde vom hochverehrten Rama V. Chulalongkorn gebaut. Das Innere ist nicht zu besichtigen. In "Der König und Ich", das zur Zeit Rama IV. Mongkut spielt, taucht Chulalongorn als Prinz auf. Er gilt heute als bedeutendster König der Chakri-Dynastie. Er musste aber im Konflikt mit Frankreich Teile des heutigen Birma, Laos, Malaysia und Kambodscha abgeben. Nur ein paar Meter geht es zum Fluss und mit dem Longtailboat durch die Klongs, in denen man mitten in Bangkok sehr idyllisch wohnen kann. Wir steigen am Wat Arun aus. Mit dem Boot über den Fluss sind es nur ein paar Meter bis zum Wat Pho mit dem riesigen liegenden Buddha. Dann geht es mit dem Auto zum Wat Benchamabophit, der ist leider eingerüstet und enthält eine Kopie des Jadebuddhas von Phitsanulok. Den Nachmittag verbringen wir am Pool hoch über dem Fluss. Die Liegen stehen hier entweder am Sandstrand oder im kühlen Wasser. Am späten Nachmittag gehen wir in die Executive Lounge, wo
man Drinks, Snacks und Wifi hat. Die Rezeptionistin von gestern spricht uns auf
das gestrige Problem mit dem Zimmer an. Sie hätte keine Buchung für das
gestrige Abendessen gesehen. Geht ja auch nicht, erkläre ich, weil wir gestern
noch keine Zimmernummer hatten und direkt bezahlt haben. Sie soll uns als
Entschuldigung zum Mittagessen einladen. Geht nicht, wir reisen morgen in aller
Frühe ab, haben aber für heute Abend reserviert. Sie checkt das mit Ihrem Chef
und wir sind zum Abendessen eingeladen. Bingo ! Abendessen gibt es nochmals im Flow, diesmal mit Tisch draußen mit Sicht auf die vielen Dinner-Cruise Schiffe auf dem Fluss. Wir entdecken, das es einen Cheese-Room mit einer in Asien sicherlich einmaligen Auswahl von vor allem Hartkäsen gibt. MontagUnser Fahrer holt Sie früh morgens im Hotel ab uns bringt Sie zum Airport, von wo aus Sie um 07:50h auf TG nach Phuket fliegen. Die Ankunft dort ist auf 09:10h terminiert. Auch hier wird Sie wieder einer unserer Fahrer im Airport erwarten um Sie zum Pier zu bringen. Von dort setzen Sie um 13:30h nach Phi Phi Island über. Die Ankunft dort ist um 15:00. - Den Inseltransfer bitten wir in Eigenregie zu organisieren, was nicht besonders schwierig ist. Abholung 5:30, wir fahren mit Lunchbox zum Flughafen. Nach einer Stunde Flug kommen wir in Phuket an und werden von einem jungen Mann eine weitere Stunde zum Pier nach Phi Phi gefahren. Die Fähre braucht 1,5 Stunden, dann taucht die Insel auf. Am Pier stehen Hotelboys mit Karren und bringen das Gepäck zum Hotel. Das Hotel ist leider nicht so schön wie erwartet, aber es
reicht. Am Pool sind leider viel zu wenige Liegen und Sonnenschirme, am ersten
Tag gehen wir um 13:00 leer aus. Der Service am Pool ist etwas sehr
unaufdringlich. Wenigstens ist man an der Tonsai Bay in 3 Minuten Downtown und muss nicht, wie bei den teuren Anlagen am anderen Ende der Insel, 700 Baht für ein Taxiboat ausgeben oder ist dem Restaurant und der Tauchbasis des Ressorts ausgeliefert. Wir klappern 5 der 26 Tauchbasen ab. Alle haben die gleichen Preise und Angebote, wie soll man sich entscheiden ? Den Ausschlag gibt dann bei den Hippodivers die Anwesenheit eines deutschen Guides und die morgendliche Abfahrtszeit von 8:15, da bekommt man wenigstens noch Frühstück. Es gibt außerdem 4 englisch (mit so geilem Akzent!) und 2 koreanisch sprechende Guides. Am Abend treffen wir dort Guide Simon, dessen freundliche und offene Art uns sofort überzeugt und nicht enttäuschen sollte. Abendessen gibt irgendwo Downtown. Schnell fällt auf, daß Phi Phi eine Partyinsel ist. Das Durchschnittsalter liegt bei Anfang 20, es gibt Alkohol in Eimern zu kaufen. In den paar Gassen kommt man sich ein bisschen wie im Mittelalter vor, es gibt keine Autos, sondern nur Handkarren, deren Schieber immer "bieb bieb" rufen, um durch die vielen Menschen zu kommen. Wer keine Hupe hat, macht sich halt eine ;) Die meisten Touris kommen aus englischsprachigen Ländern und Skandinavien. Deutsch hört man selten. Das abendliche Gewusel ist als Abwechslung zu den in den letzen Jahren sehr ruhigen Urlauben auch mal ganz nett. Blöd nur, dass es auf der Insel ständig stinkt. Unser Verdacht ist, dass es so mancher Partgänger zum Wasserlassen nicht mehr ins Hotel schafft - die Toiletten der meisten Bars sind aber auch wirklich gruselig ! Die Insel wurde vom Tsunami am Morgen des 26. Dezember 2004 überflutet. Heute erinnert aber nur noch die Fluchtweg- Beschilderung an die Katastrophe, die auf der Insel 1000 Menschen das Leben kostete. Ein Tourist war auf einen Berg geklettert und hat diese unglaublichen Aufnahmen gemacht. Dienstag - Mittwoch1o Übernachtungen im Phi-Phi Cabana Hotel auf Ko Phi-Phi. Jeden Tag geht es also so: Nach dem brauchbaren Frühstück (Thaifood, Brot, 2 Sorten
Marmelade, 2 Sorten Käse, Wurst, Salami, Eggs any style) Liegen am Pool
reservieren. Die Tauchgänge sind, abgesehen vom Wrack, sehr flach (bis 18m). Sicht und Temperatur schwanken, vom Boden kommt manchmal etwas kälteres Wasser und Sand. Die Temperatur wird vom Computer immer mit 28/29 Grad angezeigt. Die Sicht dürfte zwischen 20 und 10 Metern gelegen haben. Meist ist nur noch ein weiterer Fundiver mit an Bord, die
meisten Leute machen Ausbildung oder begleitetes Discover Diving. Daher ist es
auch schwer, einen weiteren Mittaucher für das Wrack aufzutun. Keiner hat hier
eigene Ausrüstung mit, keiner taucht an mehr als 2 Tagen. Beim Tauchen sehen wir bei meist ganz guter Sicht, selten aber auch mal Baggerloch, fast immer Schildkröten, manchmal Haie (einmal gleich 32 Stück, aber einer nach dem anderen), Sepien, einmal einen Leopardenhai und einen Oktopus. Daneben Krebse, Garnelen, Schnecken, Schwarmfische, unglaublich viele Skorpionfische und tolle Korallen. 45 Minuten
Rückfahrt. So vergehen die Tage.
DonnerstagZur freien Verfügung auf Phi Phi Island bis zur
Fährüberfahrt nach Krabi. (Bitte organisieren Sie den Transfer zur Fähre über
die Rezeption). Die Fähre wir um 14:30h die Insel verlassen und um 16:00h in
Phuket ankommen (Wir haben Ihnen vorstehend alle Fähren gelistet. Sollte
wetterbedingt die 14:30h-Fähre ausfallen, bleibt noch das Speedboot um 15:00h
als Notlösung. Dieses ist aber doppelt so teuer und der Betrag müsste von Ihnen
vor Ort entrichtet werden. Es erfolgt keine Rückerstattung nicht genutzter
Passagen.) Genauso geht's. Während der Fahrt macht die Fähre plötzlich
eine volle Wende, jemand hat an Deck seine kompletten Unterlagen inkl. Pass
verloren. Die findet man natürlich nicht wieder auf dem Meer. Eine "Höllen"-Fahrerin
bringt uns zum Flughafen, wo es nach 3 Wochen Mittagessen bei Burger King gibt. FreitagAufgrund der Zeitverschiebung werden Sie schon um 05:30h wieder in Frankfurt landen, um von dort per Bahn (2. Kl. Rail & Fly) nach Hause zu reisen.
Buchtips Karen
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