Spanien
Nach oben Deutschland Belgien England Frankreich Italien Lettland Malta Niederlande Österreich Polen Portugal Spanien Türkei Ungarn

 

Galerie Bilbao
Galerie Andalusien
Galerie Madrid

  • Bilbao 30.5. - 2.6.2009

    Bei Expedia gebucht: Direktflug mit der Lufthansa nach Bilbao. 4 Übernachtungen im Gran Hotel Domine

    Per Taxi geht es für 20€ zum Hotel. Das Zimmer hat Blick auf das berühmte Museum und eine Glaswand zwischen Bad und Zimmer, so daß man aus der freistehenden Badewanne auf das Museum blicken kann. Sehr stylisch und modern eingerichtet ist das Ganze.

    Wir gehen erstmal zu Fuß los durch die Neustadt bis zur Altstadt, zurück geht es am Nervio entlang, über den unter anderem die moderne Calatrava Brücke führt. Abendessen gibt es im Restaurant des Museums - Slow food ist angesagt.

    Am Sonntag geht es nach einem sehr guten Frühstück mit wunderbarem Schinken und Salamiteller ins "Guggen". Das Gebäude alleine ist schon Kunst genug, die Werke im Inneren sind aber nur etwas für Liebhaber sehr moderner Kunst (Cai Guo-Quiang, Serra, Murakami).

    Am Nachmittag hat das Kunstmuseum Bilbaos leider geschlossen, also gehen wir nochmals in die Altstadt. Auf dem Plaza Nueva treffen sich die Basken beim Bier, Wein oder Kaffee und essen Tapas. Wir haben noch keinen Hunger und wollen das auf den Abend verschieben. Am Abend dann hat aber fast alles geschlossen und es sind nur noch belegte Brote übrig geblieben, also müssen wir ins Hotel-Cafe, weil alle anderen Restaurants Ruhetag haben. Das Essen ist leider nicht so gut wie der Preis es erwarten ließe.

    Am Montag holen wir einen Mietwagen ab und fahren die kurvenreiche Landstraße nach San Sebastian. Dort gehen wir ein wenig durch die Altstadt, besuchen das Aquarium, versuchen die Kathedrale zu besichtigen - die aber auch um 17.00 noch nicht aufmacht - laufen über den Strand und fahren wieder nach Bilbao zurück, wo die Suche nach einer Tankstelle sehr lange dauert.

    Am Abend gehen wir ins Restaurant Kikara, wo es guten Wein, sehr gute Enten- und Gänseleber und Jakobsmuscheln gibt - sehr sehr lecker ! Da man in Spanien erst nach 21:00 Uhr zum Essen gehen kann, endet der Abend erst nach Mitternacht bei einem großen Glas Duque de Alba.

    Am Dienstag gehen wir noch in Bilbaos Kunstmuseum und schlendern durch den Park nebenan, bevor es zurück zum Flaghafen geht. Auf dem Rückflug überfliegen wir Paris bei absolut klarem Himmel.

     

    Madrid - Februar 2005

Gebucht bei Expedia, Flug mit Lufthansa

Hotel Crown Plaza City Center

Das Hotel erreichen wir vom Flughafen aus mit der U-Bahn mit einmaligem Umsteigen. Der U-Bahnausgang ist dann direkt vor dem Hotel. Die U-Bahnfahrt kostet in Madrid den unschlagbaren "Vorkriegspreis" von 0,5€ pro Fahrt mit dem 10er Ticket.
Das Hotel ist sehr gediegen mit Stuck, schweren Teppichen und Holzvertäfelung eingerichtet, leider alles ein wenig abgewohnt.
Frühstück gibt es Continental ab 10 und Buffet ab 7 Uhr, wir ziehen es vor in einem der zahlreichen Cafes und Bars eine Cafe Latte mit Toast für 2.10€ oder mit O-Saft und Spiegeleiern für 3.50€ zu essen. Anscheinend hat man in Madrid den Euro korrekt umgerechnet.

Die Stadt empfängt uns mit strahlendem Sonnenschein, also gehen wir die Grand Via herunter und bewundern die schönen für Madrid typischen Altbauten mit den schmiedeeisernen Fenstergeländern und die sämtlich laufenden Springbrunnen.

Die Öffnungszeiten der Kunstmuseen Prado (Kunst vor 1850), Museum Thyssen-Bornemisza (Querschnitt durch 700 Jahre Malerei) und Reina Sofía (Moderne) sowie des Museo de America (Indianische Kultur) fordern uns einige Koordination ab. Lohnend sind sie aber allesamt. Der Palacio Real verweigert sich uns wegen eines Staatsempfangs gänzlich.

Mit den Öffnungszeiten ist das auch bei den Restaurants (nicht den Tapas Bars, die immer geöffnet sind) so ein Problem. Vor 14:30 kein Mittag, vor 20:00 kein Abendessen.

Aufgefallen sind uns die vielen Sicherheitskräfte und Kontrollen an öffentlichen Gebäuden, ein Anschlag der Eta gleich nach unserer Rückkehr macht noch mal klar warum das notwendig ist.

In Paris hat man aus einer Bahnhofshalle ein Museum gemacht (Orsay); in Madrid beherbergt die alte Halle des Bahnhofs Antocha einen schönen tropischen Palmengarten.

  • Andalusien - Mai 1997

Gebucht bei Airtours & TUI

Per Mietwagen von Europcar Marbella - Ronda - Cadiz - Jerez - Sevillia - Cordoba - Jaen - Granada -Nerja

Ronda: Einfach süß, das andalusische Rothenburg, der Parador war super, wenn auch modern
Arcos de la frontiera: längere Parkplatzsuche und eine verschlafene Stadt
Cadiz: da muss man nicht gewesen sein
Cordoba: die Mezquita  ist toll, sonst aber nicht so interessant, der Parador war nix
Jerez: Trödelmark und Bodegas, am Sonntag leider geschlossen
Ubeda: wie findet man da wieder raus ?
Jaen: die Stadt war weniger interessant, wir haben kein Restaurant gefunden aber der Parador auf dem Berg ist toll
Granada: klaro die Al Hambra und wir wohnen im Parador San Franzisco mitten drin, einfach super ! (natürlich nur nach langfristiger Voranmeldung und entsprechendem Kleingeld). Von der Stadt haben wir leider außer der Kathedrale und den Gräbern von Isabella und Gatten nicht viel gesehen.
Sevillia: hat uns gut gefallen, Giralda, Alcaza und, Plaza Espagna sind wirklich schön, in der Gasse die von der Giralda wegläuft haben wir in der Tapas-Bar allerdings nie einen Platz bekommen. Dafür aber im "Il Reconquillio", das auf dem Weg zum Hotel in Mecano liegt, dort wurden angeblich die Tapas erfunden. Echt urig da, das gab's Sherrysorten von denen wie noch nie etwas gehört hatten dabei waren uns Oloroso und Amortillada schon eine Begriff. Die schreiben die Rechnung mit Kreide auf den Tresen, dort wo man steht, so wie bei uns den Deckel.

Bei der Mietwagenrückgabe in Nerja sollten wir einen Tag mehr bezahlen, da wir den Wagen nicht morgens um 9.00 abgaben, sondern erst am Nachmittag, als wir mittags ankamen war der Laden ja auch geschlossen. Nach einiger Diskussion haben wir dann aber nichts mehr zusätzlich bezahlt.

  • Nerja

Puh, der Ort soll schön sein ? Was ist denn dann laut, langweilig und ein schlechter Strand ?
Das Hotel war übelst, mit Regen durchs Fenster, Essen im Keller bei Neonlicht und null Strand, Laune bei minus 10

Die Höhlen sind ganz schön.

 

  • Katalanien in den 80ern

La Escala war ein recht ruhiger und schöner Ort, die Cala Montgo ideal für den Wassersport

Toll ist das Museum von Dali in Gerona und die Ramblas in Barcelona