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Zell am See Weihnachten 2009Flug mit der Austrian Airlines mit 15 Stop in Linz nach Salzburg. Dann mit dem Mietwagen nach Zell am See in Mavida. Schönes, schlicht designtes Hotel etwas außerhalb des Ortes. Leider liegt hier weniger Schnee als Zuhause. Am Heiligen Abend reicht es noch für einen Spaziergang zum See, dann folgt das sehr gute 6-Gänge-Abendessen. Am nächsten Tag geht es nach dem guten Frühstück nach Zell am See, dort regnet es und es laufen nur wenige Touristen herum. Da der Regen immer stärker wird geht es in den SPA. Abends gibt's wieder ein 6-Gänge-Menü. Am 2. Feiertag, der hier Stephanitag heißt, gehen wir 1/3 um den See bis nach Thumersbach. Ganz herum zu gehen reicht die Zeit nicht bis zu Yvonnes SPA Termin. Am Abreisetag gucken wir noch 3 Stunden lang Salzburg an, das voller Touristen ist.
Klassenfahrt mit den Kollegen per Zug nach Österreich. Die
Bahn sorgt gleich zu Anfang für 2 Stunde mehr Zeit den Speisewagen kennen zu lernen.
Unterkunft im recht einfachen Gasthof Spörr in Obernberg, gleich an der
Brennerautobahn. Wanderwege führen hier von 1400 auf über 2100 Meter, wo sich
malerische Ausblicke bieten. Wer es weniger anstrengend mag, geht bis zum
Obernbergsee. In den folgenden Jahren bleiben wir den Beschäftigungen Wandern, Trinken und Sozializing treu. Besichtigungen führen nach Brixen, Sterzing und zum Gardasee.
Dauerregen im August - na toll - dafür gibt's ja Cafehäuser und Museen (in der Uni "das letzte Gericht" nicht verpassen !) en gros. Im Restaurant Bauer nahe dem Stephansdom haben wir hervorragend, aber nicht preiswert gespeist. Übernachtung im Landhotel Jagdhof außerhalb in Guntramsdorf (da gibt's auch richtige Heurige, die man in Wien ja nicht findet) und mit der Lokalbahn bis zum Opernplatz.
auf der Durchreise nach Süden Klein aber fein, das Essen im Restaurant Koller am Ende der Judengasse war
empfehlenswert. |